Über den Herbergsverein Winsen (Luhe) und Umgebung e.V.

Die Wurzeln des Herbergsvereins liegen in der Wohnungslosenhilfe

Der Herbergsverein Winsen (Luhe) und Umgebung e.V. wurde im Jahr 1952 von der Stadt Winsen (Luhe) und der Kirche gegründet. Noch heute sind der Bürgermeister und der Superintendent des Kirchenkreises geborene Mitglieder des Vereinsvorstands und entscheiden gemeinsam mit der Mitgliederversammlung über die Ziele, Werte und Aufgaben des Herbergsvereins.

>> Mehr zur Geschichte des Herbergsvereins erfahren Sie hier.

Vorstand

Christian Berndt - 1. Vorsitzender Herbergsverein

Christian Berndt

1. Vorsitzender
(Superintendent)

Mareike Wisniewski - 2. Vorsitzende Herbergsverein

Mareike Wisniewski

2. Vorsitzende

Platzhalter - Foto folgt.

Dr. Bernd Langner

Schatzmeister

Flore Duda - Beisitzerin Herbergsverein

Flore Duda

Beisitzerin

Tim Langner - Beisitzer Herbergsverein

Tim Langner

Beisitzer

Gerhard Maack Beisitzer

Gerhard Maack

Beisitzer

Christian Riech - Beisitzer Herbergsverein

Christian Riech

Beisitzer
(1. Stadtrat)

Imagefilm

Short Facts zur Obdach- und Wohnungslosigkeit

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Wohnungslose in Deutschland. Weniger bezahlbarer Wohnraum, Überschuldung, Arbeitsplatzverlust, Krankheit
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Ohne jede Unterkunft auf der Straße
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Durchschnittliche Lebenserwartung von Obdachlosen
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Menschen haben im Herbergsverein Hilfe erfahren

Unsere Mission

Dafür setzen wir uns ein

  • Stärkung des Individuums

  • Raus aus der Normalitätsvorstellung

  • Vertrauen schaffen, Mut fördern

  • Vorübergehender Rückzugsort zum Aufbau neuer Handlungsfähigkeit

  • Lobbyarbeit für den „Rand der Gesellschaft“

  • Hilfebedürftigen einen Stellenwert in der Gesellschaft geben

  • Schaffung von Akzeptanz in der Gesellschaft

Unsere Vision

Dafür machen wir uns stark

  • Weg vom Schubladendenken hin zur Stärkenorientierung

  • Raus aus der Stigmatisierung

  • Kein Mitleid, sondern Chancen und Potentiale

  • Akzeptanz und Selbstverständnis von Menschen mit psychischen Erkrankungen

  • Unterstützung unseres Klientels durch eine offene Gesellschaft

  • Funktionierende Fehlerkultur, Geduld, Vertrauen trotz Misserfolg

  • Keine Generalisierung in der Gesellschaft

  • Wohnraum für alle auch durch WGs, Mehrgenerationenhäuser, alternative menschenwürdige Wohnformen